Magersucht
ist heutzutage
ein sehr häufiges Problem der Jugendlichen
und Kindern. Die meisten Menschen
kennen
diese Krankenheit nicht. Sie finden dann, dass Magersuchtkranken an
ihrer Krankheit selbst schuldig sind
und wenn sie alles essen würden, wären sie
wieder gesund. Leider, es
ist nicht so einfach, weil Magersucht schwerwiegende
psychische und gesellschaftliche Gründe hat. Deshalb sind Schwierigkeiten mit
Annehmen der Nahrung und Abschau vor Essen keine physiologische Probleme. Auch
loser Kontakt mit Angehörigen verursacht oft Essstörungen. Am häufigsten tritt
mentale Magersucht in der Pubertät auf und sie ist die gefährlichste Form
dieser Krankheit. Meistens leiden daran junge Mädchen. Bei 45% der Kranken beginnt
die Magersucht mit einer Schlankheitskur, bei anderen sind die Probleme in der
Familie die Gründe der Krankheit. Am Anfang machen Essstörungen der
Magersuchtkranke keine Sorgen; sie findet, dass sie so viel ist, wie sie
braucht. Sie belügt ihre Familie, dass sie sich gut fühlt und keine Hilfe der
Spezialisten oder Fachärzten braucht. Tatsächlich verspürt sie Unruhe und
verschlieβt sich. Zwingen die Magersuchtkranke zu essen gibt nur ein flüchtiges
Ergebnis, weil sie dann beginnt, das Essen loszuwerden: sie fordert Erbrechen
heraus, nimmt Abführmittel ein oder betrügt, wenn es um ihr Gewicht geht. Je länger
die Krankheit dauert, desto sichtbarer sind ihre Folgen – eine kranke Person
kann über 50% ihrer Gewicht in einer sehr kurzen Zeit verlieren. Das alles
führt zu Anämie und zerstört das hormonale Gleichgewicht. Magersucht ist
unterschiedlich vorausgesetzt. Einige Frauen streben nach einem Fraumuster und
sie wollen wie bekannte Schauspielerinen und Modellinen aussehen, andere,
umgekehrt, wollen ihre Weiblichkeit zu schwinden und gleichen sich den Männer
an, um ähnliche Lebensweise zu führen. Magersucht wird sehr oft mit dem Angst
vor eigener Sexualität, Gebärfähigkeit oder eigenem Erwachsleben verbunden. Diese
Krankheit kann auch ein Versuch sein, um eigenen Körper und Leben unter
Kontrole zu bringen.
Zusammenfassend
kann man feststellen, die Grundlage der Magersucht ist ein Aufruhr gegen Leben
auf eine gewissere Weise oder in einem gewisseren Milieu. Die Meinungen der
Ärzten über Heilen der Magersuchtkranken sind verschieden. Einige von denen
finden, dass man auf keine Besserung des Gesundheitszustands rechnen kann, wenn
der Kranke sich mit den Angehörigen aufhält. Doch viele Spezialisten glauben, dass
Verbindung die Psychotherapie mit der Familientherapie die beste Möglichkeit
ist, um die Kranken zu heilen.